In welchem Alter beginnt der Nachtschreck? Elterngeduld gefragt!

Was genau ist eigentlich Nachtschreck?
Bevor ich dir erzähle, wann er losgeht, lass uns erstmal klären, was der Nachtschreck überhaupt ist. Also: Nachtschreck (oder auch "Pavor nocturnus") ist eine Schlafstörung bei Kindern, bei der sie plötzlich in der Nacht schreiend oder panisch aufwachen – oft mit weit aufgerissenen Augen, schwitzend, Herzrasen… und das Schlimmste? Sie sind eigentlich nicht richtig wach.
Ich hab’s zum ersten Mal bei meiner Tochter erlebt – sie war vielleicht zweieinhalb – und ich dachte echt, sie hätte einen Albtraum oder Fieber oder beides. Ich war komplett überfordert. Und dann sagt meine Freundin Laura (Kinderärztin): "Das ist Nachtschreck. Sie kriegt davon nicht mal was mit."
In welchem Alter tritt der Nachtschreck am häufigsten auf?
Typischer Beginn: zwischen 1,5 und 4 Jahren
Die meisten Kinder zeigen die ersten Episoden zwischen 18 Monaten und 4 Jahren. Manche früher, manche später, aber das ist so die Hauptzeit. In seltenen Fällen kann’s auch noch mit 6 oder 7 vorkommen – bei meiner Nichte zum Beispiel fing’s mit 5 an (da dachten wir erst an Stress wegen Schule, aber nope, war einfach spät dran mit der Phase).
Warum ausgerechnet in diesem Alter?
Tja, das Gehirn ist in dieser Zeit ein echter Dauerbaustelle. Schlafzyklen entwickeln sich, Tiefschlafphasen werden länger und intensiver – und manchmal funktioniert der "Übergang" vom Tiefschlaf in die nächste Phase nicht reibungslos. Zack: Nachtschreck.
Well, das ist jetzt die vereinfachte Version, aber so ungefähr hab ich’s auch von Laura erklärt bekommen.
Woran erkennst du, ob es wirklich Nachtschreck ist?
Nicht zu verwechseln mit Albträumen!
Ich hab anfangs echt gedacht, das Kind träumt schlecht. Aber beim Nachtschreck ist das Besondere:
Das Kind schreit, schlägt vielleicht um sich, sitzt im Bett – aber reagiert nicht auf dich.
Es redet wirr oder gar nicht.
Und am nächsten Morgen? Keine Erinnerung. Gar nichts.
Bei einem Albtraum ist das anders. Da will das Kind kuscheln, ist weinerlich, sucht Trost. Beim Nachtschreck? Du willst trösten, aber das macht’s oft schlimmer. Pfff, das hat mich echt fertig gemacht.
Mein Fehler am Anfang
Ich hab sie beim ersten Mal richtig geschüttelt (also sanft, keine Sorge) und "Aufwachen!" gerufen. Großer Fehler. Sie wurde nur noch wilder. Laura meinte später: einfach da sein, ruhig bleiben, aufpassen, dass sie sich nicht verletzt – und abwarten. Klingt leichter als es ist, glaub mir.
Wie lange dauert diese Phase?
Meist nur ein paar Monate – aber fühlt sich länger an
Viele Kinder haben nur ein paar Episoden, dann ist Ruhe. Bei anderen dauert’s länger. Meine Tochter hatte’s über ein halbes Jahr, fast jede Woche einmal. Ich war irgendwann so müde, dass ich selbst fast geschrien hätte.
Aber: In den allermeisten Fällen hört der Nachtschreck spätestens im Schulalter komplett auf. Ganz selten bleibt es darüber hinaus bestehen – und selbst dann gibt’s meist einen klaren Trigger (Stress, Schlafmangel, Überreizung…).
Was kannst du tun, um zu helfen?
Routinen, Routinen, Routinen
Echt jetzt. Regelmäßige Schlafenszeiten, ruhige Abendgestaltung, kein wildes Rumtoben direkt vorm Schlafen. Ich hab abends immer Lavendelöl in den Diffuser gepackt und klassische Musik laufen lassen – klingt esoterisch, hat aber gewirkt.
Und vor allem: kein Drama draus machen
Ich weiß, das klingt hart. Aber Kinder spüren, wenn wir panisch sind. Und beim Nachtschreck hilft’s niemandem, wenn du ausflippst. Ich hab gelernt, tief zu atmen, mich neben sie zu setzen, und einfach… zu warten.
Ehrlich gesagt hab ich dabei manchmal heimlich YouTube-Videos geschaut, einfach um nicht einzuschlafen oder durchzudrehen.
Fazit: Der Nachtschreck beginnt meist früh – aber geht auch wieder
Wenn du also grad mitten in dieser Phase steckst: Du bist nicht allein. Es beginnt meist zwischen 1,5 und 4 Jahren, ist gruselig, aber harmlos, und mit Geduld (und ein bisschen Humor) übersteht man’s.
Und falls du ganz unsicher bist – sprich mit dem Kinderarzt. Ich bin froh, dass ich’s getan hab. Sonst hätte ich vielleicht bis heute geglaubt, mein Kind wird vom Geist aus dem Babyphone verfolgt
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