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Welches Organ entgiftet Blut? Die stille Heldin im Körper

Spoiler: Es ist nicht dein Magen (auch wenn viele das denken)

Ehrlich gesagt, ich hab früher immer gedacht, der Magen ist für alles zuständig. Verdauung, Entgiftung, Immunabwehr – das volle Paket. Bis ich mich mal richtig mies gefühlt hab nach einem Wochenende voller Pizza, Bier und zu wenig Schlaf, und dann gegoogelt hab: “Wie werde ich die Giftstoffe wieder los?”

Und zack – überall stand das gleiche Organ: die Leber.

Ich war erst überrascht, aber dann hab ich gemerkt: macht total Sinn. Die Leber ist wie so eine Mischung aus Putzkolonne, Chemielabor und Krisenstab – sie räumt auf, filtert, baut um. Und das, ohne sich zu beschweren. Meistens jedenfalls.

Die Leber – deine persönliche Entgiftungszentrale

Wie funktioniert die Entgiftung eigentlich?

Kurz gesagt: dein Blut läuft durch die Leber, und sie filtert Stoffe raus, die da nicht hingehören.
Dazu gehören:

  • Medikamente (ja, auch Kopfschmerztabletten)

  • Alkohol (nicht nur am Wochenende, Leute)

  • Abfallprodukte vom eigenen Stoffwechsel

  • Umweltgifte, Konservierungsstoffe, Farbstoffe…

Die Leber wandelt diese Stoffe entweder in harmlose Varianten um oder macht sie wasserlöslich, damit du sie über Urin oder Galle loswirst.

Ich hab mal mit einem Arzt (Dr. Mayer, ganz entspannter Typ) gesprochen, der meinte: “Ohne Leber wärst du nach einem einzigen Glas Wein wahrscheinlich schon reif fürs Krankenhaus.” Und ich hab gelacht – aber innerlich war ich leicht schockiert.

Wie erkennt die Leber eigentlich, was „giftig“ ist?

Das ist die Magie (oder Biochemie, wie die Nerds sagen). Deine Leber hat bestimmte Enzyme – wie die Cytochrom-P450-Familie – die Fremdstoffe erkennen und inaktivieren können. Und das ziemlich schnell.

Sie filtert pro Minute etwa 1,5 Liter Blut. Stell dir das mal vor! In einer Stunde? Fast 100 Liter Blut gereinigt. Und wir beschweren uns, wenn wir einmal in der Woche die Küche putzen…

Und was ist mit den Nieren?

Die Leber macht den ersten Job – die Nieren den Feinschliff

Klar, auch die Nieren entgiften. Aber ihr Hauptjob ist, gelöste Abfallstoffe aus dem Blut über den Urin auszuscheiden – also eher das “Nachspülen”.
Die Leber hingegen kümmert sich um fettlösliche Stoffe, schwere Moleküle, und alles, was umgewandelt werden muss.

Ich hab das mal falschrum erzählt auf einer WG-Party, meinte: “Die Nieren sind für die Entgiftung.”
Und meine Mitbewohnerin Jana – Medizinstudentin – schaut mich an wie: “Mmm… Jein. Leber first.”
Ich hab’s nie wieder falsch gesagt, glaub mir.

Wie merkt man, dass die Leber überlastet ist?

Achtung auf diese kleinen Signale

  • Chronische Müdigkeit

  • Verdauungsprobleme

  • Juckreiz ohne Ausschlag

  • Gelbliche Haut oder Augen

  • Konzentrationsprobleme

Ich hatte mal so eine Phase, da war ich dauermüde, gereizt, und hatte so eine seltsame "Nebel im Kopf"-Gefühl. War nix Dramatisches, aber mein Hausarzt meinte damals: “Leberwerte mal checken lassen.” Und ja – leicht erhöht. Kein Drama, aber ein Weckruf.

Wie du deine Leber unterstützen kannst (ohne Detox-Quatsch)

Was wirklich hilft

  • Weniger Alkohol. Ja, das ist der Klassiker, aber es stimmt einfach.

  • Viel Wasser trinken – hilft bei der Ausscheidung über Niere und Galle.

  • Ausreichend schlafen – die Leber ist nachts am aktivsten!

  • Leicht verdauliche Ernährung – viel Gemüse, wenig Industriezeugs.

  • Bewegung – regt den Stoffwechsel an.

Und das Wichtigste: kein übertriebener Detox-Wahn mit fragwürdigen Tees oder Pülverchen. Deine Leber braucht keine Saftkur. Sie braucht Ruhe, Nährstoffe und weniger Mist zum Verarbeiten.

Wenn dich also jemand fragt:
"Welches Organ entgiftet Blut?"
Dann sag mit Stolz: die Leber.

Leise, fleißig, gnadenlos effizient.
Gönn ihr mal 'ne Pause. Sie hat’s verdient.

Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

65 Kreative Ideen, wie Sie Ihre Mitarbeiter belohnen können

  • Markenkleidung / Design.
  • Spotify Premium- oder Apple Music-Abonnement.
  • Buch des Monats.
  • Wohltätige Spenden.
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    10 Merkmale, an denen man die besten Mitarbeiter:innen erkennt

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  • Sie können Konflikte aushalten.
  • Sie fokussieren.
  • Sie sind auf vernünftige Art und Weise mutig.
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    Schwierige Mitarbeiter sind oft respektlose Mitarbeiter Wenn Mitarbeiter respektlos gegenüber Vorgesetzten sind, kann sie das aus deren Sicht schwierig machen. Der Mitarbeiter akzeptiert dann häufig den Vorgesetzten nicht – und scheut sich auch nicht, das deutlich zu zeigen.

    Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

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    Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren

  • Zeigen Sie Interesse.
  • Wertschätzen Sie.
  • Bitten Sie um Rat.
  • Zeigen Sie Dankbarkeit.
  • Revanchieren Sie sich.
  • Überraschen Sie.
  • Suchen Sie ein gemeinsames Ziel.
  • Seien Sie sich treu.
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    In einer aktuellen Studie der ZEIT nannten über 80 Prozent der befragten Arbeitnehmer als wichtigsten Aspekt ihrer Arbeit, sich dort wohlzufühlen.