Welches Hormon macht unglücklich? Die bittere Wahrheit
Es ist nicht nur "alles Kopfsache"
Ganz ehrlich? Ich hab lange gedacht, dass schlechte Laune einfach so kommt. Wetter, Stress, schlechte Nachrichten – du kennst das. Aber irgendwann, nach einer richtig zähen Phase (ich sag nur: Winter 2021), hab ich mich gefragt: Was ist da eigentlich biologisch los in mir?
Und dann bin ich auf die Hormone gestoßen. Speziell eins: Cortisol. Jep. Das Stresshormon. Und holy crap, das Ding hat's in sich.
Cortisol – das "Unglückshormon" in Aktion
Was macht Cortisol überhaupt?
Cortisol wird in den Nebennieren gebildet, vor allem wenn du gestresst bist. Es hat auch gute Seiten, klar – es hilft dir, in gefährlichen Situationen zu reagieren. Aber dauerhaft hoher Cortisolspiegel? Uff. Das kann dich richtig runterziehen.
Ich hatte mal zwei Wochen lang Dauerstress auf der Arbeit (Team-Deadline, Chef war im Urlaub, Chaos pur). Und ich hab gemerkt, wie ich immer müder, reizbarer, ja – irgendwie leer wurde. Schlaf schlecht, Stimmung im Keller. Am Ende war ich richtig dünnhäutig. Meine Freundin Lisa meinte sogar: "Du bist wie'n Zombie mit Augenringen." Nett, oder?
Symptome von zu viel Cortisol
Antriebslosigkeit
Konzentrationsprobleme
Stimmungsschwankungen (Hallo, plötzliche Heulattacken)
Gewichtszunahme (vor allem am Bauch...)
Schlafstörungen
Ich hatte echt drei davon gleichzeitig. Und wusste nicht, dass Hormone dahinterstecken können.
Und was ist mit Serotonin, Dopamin & Co.?
Die Gegenspieler: Glückshormone
Während Cortisol dir die Laune vermiest, sind Serotonin, Dopamin und Endorphine sowas wie deine inneren Cheerleader. Wenn die im Ungleichgewicht sind, fühlst du dich auch mies – aber Cortisol ist oft der Auslöser.
Serotonin z.B. sorgt für Gelassenheit. Wenig davon? Dann fühlst du dich ängstlich oder gereizt.
Dopamin? Motivation und Belohnung. Wenn du keinen Drive hast, Dinge zu tun, fehlt dir vielleicht Dopamin.
Und Endorphine… na ja, das sind die Dinger, die beim Sport helfen, dich wie ein Superheld zu fühlen (wenn du mal wieder rausgehst – ich weiß, schwer im Winter).
Wie du den Cortisolspiegel wieder senken kannst
Keine Magie – aber Wirkung
Okay, ich bin kein Arzt, aber ein paar Sachen haben mir richtig geholfen. Hier meine Top 4:
Schlaf. Klingt basic, ist aber der Schlüssel. 7–8 Stunden, regelmäßig.
Bewegung. Muss kein Marathon sein. Ich geh seitdem jeden Abend 20 Minuten spazieren. Macht echt was mit dem Kopf.
Weniger Kaffee. Ich liebe Kaffee, aber 5 Tassen am Tag? Nope. Bin runter auf 2, und das hat geholfen.
Digital Detox. Ich hab mein Handy ab 21Uhr in den Flugmodus versetzt. Klingt hart – aber hat Wunder gewirkt.
Lisa (ja, dieselbe Freundin) hat mir irgendwann so ne Meditationsapp empfohlen. Ich war mega skeptisch, aber nach ein paar Wochen war ich tatsächlich… ruhiger. Nicht erleuchtet oder so, aber weniger auf 180.
Ein paar Irrtümer, die ich selbst hatte
Ehrlich gesagt, ich dachte früher, dass Leute mit schlechter Laune einfach "negativ denken". So typisch: "Reiß dich halt zusammen." Aber das war unfair. Ich hab verstanden, dass unsere Biochemie uns echt austricksen kann. Und dass niemand freiwillig unglücklich ist.
Ich bin auch mal auf so ein „Hormon-Diät“-Ding reingefallen – dachte, das sei der heilige Gral. Spoiler: war's nicht. War einfach nur teuer und stressig. Und ja… Stress = Cortisol = noch mehr Unglück. Schöne Ironie.
Also, wenn du dich öfter down fühlst und keinen klaren Grund siehst – denk mal an deine Hormone.
Cortisol kann echt ein mieser kleiner Saboteur sein.
Aber du bist dem nicht ausgeliefert. Kleine Schritte machen einen Riesenunterschied – ich schwör’s.
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