Was hat Heinrich Himmler gelernt? Ein Blick in seine Ausbildung
Himmlers Ausbildung – mehr als nur ein Schuljunge?
Also, wenn du den Namen Heinrich Himmler hörst, denkst du wahrscheinlich sofort an die dunklen Kapitel der Geschichte: SS, Holocaust, Nazi-Terror. Ich auch, ganz ehrlich. Aber irgendwann hab ich mich gefragt: Was hat Himmler eigentlich gelernt, bevor er zu einem der gefürchtetsten Männer des Dritten Reiches wurde? Ich mein, niemand wird einfach über Nacht so ein Monster, oder?
Lass uns also zusammen einen Blick auf seine Ausbildung werfen. Und ja, es ist teils überraschend – und teils einfach nur verstörend.
Frühe Schulzeit und Familienhintergrund
Himmler wurde 1900 in München geboren, in eine streng katholische, bürgerliche Familie. Sein Vater war Gymnasiallehrer, also – sagen wir mal – Bildung hatte im Haus einen hohen Stellenwert.
Strenge Erziehung, viel Druck
Ich erinnere mich an ein Gespräch mit meinem Kumpel Leo, als wir uns über Erziehung früher vs. heute unterhielten. Da meinte er: „Damals hattest du als Sohn eines Lehrers keine Wahl. Du hast gelernt, ob du wolltest oder nicht.“ Und genau das war auch bei Himmler so. Disziplin, Pflichtgefühl – das war ihm quasi eingebrannt.
Er war kein schlechter Schüler. Im Gegenteil, in Fächern wie Mathematik und Deutsch war er wohl ziemlich gut. Aber sozial? Eher zurückhaltend, schüchtern, fast schon unbeholfen. Schon da hat man gemerkt, dass er lieber in Büchern versinkt als draußen mit anderen kickt.
Universitätszeit – Agrarwissenschaften?! Echt jetzt?
Jetzt kommt der Teil, der mich wirklich überrascht hat. Nach dem Abitur – das war 1919 – schrieb sich Himmler an der Technischen Hochschule München ein. Und was hat er studiert? Agrarwissenschaften.
Warum gerade Landwirtschaft?
Ja, klingt erstmal völlig unpassend, oder? Aber wenn du überlegst: In der Nachkriegszeit war das Thema Ernährung und Bodenbewirtschaftung total zentral. Deutschland war am Boden, im wahrsten Sinne des Wortes. Und Himmler hatte diese fast romantische Vorstellung vom deutschen Bauerntum, von Blut und Boden – das wurde später ja zu einem richtig gefährlichen Teil seiner Ideologie.
Er schloss sein Studium 1922 als Diplomlandwirt ab. Ich hab erst gedacht, das wär ein Scherz, aber nee, das steht wirklich so in den Akten. Er war ausgebildeter Landwirt.
Was er aus dem Studium mitnahm (leider mehr als nur Fachwissen)
Jetzt kommt der bittere Beigeschmack. Während des Studiums vertiefte sich Himmler auch in völkisches Gedankengut. Er war aktiv in rechtsnationalen Kreisen, las antisemitische Schriften, hörte Reden von ultranationalistischen Denkern.
Bildung als Werkzeug der Ideologie
Das ist der Punkt, wo mir echt unwohl wird. Bildung an sich ist ja was Gutes, klar. Aber in Himmlers Fall wurde sie irgendwie zur Waffe. Ich hab mich neulich mit meiner Kollegin Jasmin drüber unterhalten, und sie meinte: „Bildung ohne Empathie ist wie ein Skalpell in der Hand eines Wahnsinnigen.“ Und ja, das passt hier leider zu gut.
Militärische Ausbildung und ideologisches "Weiterlernen"
Neben dem Studium hatte Himmler auch Verbindungen zum Militär. Zwar hat er nie aktiv als Soldat im Ersten Weltkrieg gekämpft, aber er war in paramilitärischen Organisationen aktiv – wie z.B. den Freikorps. Dort lernte er mehr über Befehl, Gehorsam, Struktur – Dinge, die später seinen Stil als SS-Führer geprägt haben.
Lernen hört nie auf… auch bei ihm nicht
Er war ein besessener Leser, besonders von pseudowissenschaftlichen Texten. Rassenkunde, Okkultismus, nordische Mythologie – all das saugte er auf wie ein Schwamm. Das war sein „Privatstudium“, das später die Grundlage für viele NS-Verbrechen legte.
Fazit: Was Himmler gelernt hat – und warum es uns heute noch was angeht
Also ja, Himmler hat was gelernt – und nicht wenig. Er war kein Dummkopf, und genau das macht seine Geschichte umso erschreckender. Diplomierter Landwirt, mit starkem Interesse an Organisation, Verwaltung und Ideologie. Er nutzte seine Bildung nicht, um Gutes zu tun, sondern um ein System zu schaffen, das unermessliches Leid verursachte.
Ich glaube, das ist der Teil, der mich am meisten beschäftigt: Wie jemand Bildung und Intelligenz so pervertieren kann. Und warum es heute – gerade heute – so wichtig ist, kritisch zu denken, empathisch zu bleiben und nie blind zu folgen.
Denn Bildung allein macht keinen guten Menschen. Es ist, was du damit machst, das zählt.
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