Wo ist die größte Festung Europas? Du wirst überrascht sein
Was bedeutet eigentlich „größte“ Festung?
Okay, bevor wir einsteigen – was meinen wir mit „größte“? Fläche? Länge der Mauern? Anzahl der Soldaten, die reinpassten? Ich hab mich das ehrlich gefragt, als ich das erste Mal über die Festung in Alba Iulia (Rumänien) gelesen habe.
Aber dann meinte mein Kumpel Felix (der Typ, der jedes Jahr Burgen und Ruinen in Osteuropa besucht, als wär’s sein Vollzeitjob): „Schau dir mal die Zitadelle von Verdun oder Peter und Paul in St. Petersburg an. Aber wenn du die GRÖSSTE willst – dann kommst du an Fortress Petrovaradin in Serbien kaum vorbei.“
Und da wurde ich neugierig.
Petrovaradin-Festung: die ungeschlagene Gigantin
Wo genau liegt sie?
Petrovaradin liegt in Novi Sad, einer Stadt am Ufer der Donau in Serbien. Wenn du’s auf der Karte suchst, südlich von Ungarn, nördlich von Belgrad.
Ich war da 2019 auf einer Balkanreise (ehrlich gesagt eher spontan), und hab null erwartet. Aber was mich da empfangen hat? Holy crap. Ein richtiges Labyrinth aus Gängen, Bastionen, Geheimgängen und dieser verrückten Uhr mit dem „falschen“ Minutenzeiger.
Wie groß ist das Teil?
Die Festung zieht sich über 112 Hektar, mit über 16 km an unterirdischen Tunneln. Das ist nicht nur beeindruckend – das ist einfach absurd.
Ich hab’s nicht mal geschafft, alles zu sehen, obwohl ich fast 4 Stunden drin rumgelaufen bin. Und ich laufe schnell, okay?
Geschichte zum Staunen – und bisschen Gänsehaut
Vom Römerlager zur „Gibraltar an der Donau“
Petrovaradin hat eine lange Geschichte. Erst die Römer, dann die Byzantiner, später die Osmanen... und schließlich die Habsburger. Die haben sie im 17. und 18. Jahrhundert zu dem gemacht, was sie heute ist: eine Festung, die nie eingenommen wurde.
Sie wurde tatsächlich gebaut, um Belgrad vor den Osmanen zu schützen. Und irgendwie spürt man das noch – diese Mischung aus Panik und Perfektion in der Architektur.
Die Tunnel: faszinierend und gruselig
Ich sag’s dir: die Tunnel sind ein Abenteuer für sich. Teilweise stockdunkel, feucht, mit nur einer Taschenlampe (und bisschen Mut) bist du plötzlich 20 Meter unter der Erde. Ich hab mich zwei Mal verlaufen. Kein Scherz.
Und es gibt dort auch Geschichten von Geistern und Flüchen – natürlich. Irgendwer hat immer irgendwas im Nebel gesehen. Ich hab nur eine Fledermaus gesehen… aber die hat gereicht.
Andere Kandidaten: Wer kommt noch in Frage?
Verdun, Frankreich
Die Festungsanlage um Verdun ist militärisch riesig und brutal bedeutend (besonders im Ersten Weltkrieg). Aber flächenmäßig? Nope, Petrovaradin gewinnt.
Zitadelle von Spandau, Deutschland
Cooler Ort, echt – aber eher kompakt. Trotzdem: tolle Museen und Events. Und ich hab dort mal ein Jazzkonzert erlebt, das war... unerwartet emotional.
Fortress Hohensalzburg, Österreich
Die sieht auf Postkarten krasser aus als sie ist (no offense, Salzburg). Ich liebe sie – aber Größe ist nicht ihr Ding.
Warum dich das überhaupt interessieren sollte
Mehr als nur alte Steine
Ich mein, klar – du kannst auch ins Einkaufszentrum gehen. Oder Netflix bingen. Aber wenn du einmal durch einen Gang läufst, der 300 Jahre alt ist, und denkst: Hier liefen früher Soldaten mit brennenden Fackeln, nervös, vielleicht auf ihren letzten Einsatz – das ist schon was anderes.
Geschichte spüren ist anders als sie nur lesen.
Und hey – das EXIT-Festival findet dort statt!
Falls du Musik magst: das EXIT-Festival, eines der größten Musikfestivals Europas, findet jedes Jahr genau in dieser Festung statt.
Tanzen, wo früher Kanonen standen? Ein bisschen absurd. Ein bisschen genial.
Fazit: Die größte Festung Europas steht in Serbien – und du solltest sie besuchen
Wenn du also dachtest, die größte Festung wäre irgendwo in Frankreich oder Deutschland – denk nochmal.
Petrovaradin ist nicht nur die größte (zumindest was Gesamtanlage und Fläche angeht) – sie ist auch eine der atemberaubendsten, unterschätztesten und lebendigsten Festungen Europas.
Und ja, du wirst dich verlaufen. Aber das ist Teil des Zaubers.
Ich hab’s getan – und ich würd’s sofort wieder tun.
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