Was ist die Mehrzahl von mehr? Eine Frage mit Tiefe
Warum diese Frage überhaupt Sinn macht
Ganz ehrlich, als ich zum ersten Mal gehört hab, wie jemand (es war mein Kumpel Tom beim Bier, natürlich) fragte: „Gibt's eigentlich die Mehrzahl von ‘mehr’?“, hab ich gelacht. So richtig. Aber je länger ich drüber nachdachte… desto weniger witzig wurde’s. Irgendwas an der Frage ließ mich nicht los.
Denn ja, „mehr“ klingt erstmal wie etwas, das man nicht steigern oder pluralisieren kann. Es ist ja schon „mehr“ als etwas anderes, wie soll’s da noch mehr werden? Aber Sprache ist ja nie so einfach wie sie tut, und manchmal ist genau diese Art von Frage der perfekte Einstieg in was viel Spannenderes.
Was „mehr“ grammatikalisch überhaupt ist
Ein bisschen Grammatik, aber versprochen – nicht trocken
Also, das Wort „mehr“ gehört zur Familie der Steigerungsformen. Genauer: Es ist der Komparativ von „viel“.
Positiv: viel
Komparativ: mehr
Superlativ: am meisten
Okay, klingt erstmal nach Schulbuch. Aber hier wird’s interessant: Normalerweise bilden wir Pluralformen bei Substantiven, nicht bei Adjektiven oder Adverbien. Und „mehr“ ist… tja… oft ein Adverb, manchmal auch ein Pronomen – je nachdem, wie du’s benutzt.
Zum Beispiel:
„Ich will mehr.“ (Pronomen)
„Er arbeitet mehr als sie.“ (Adverb)
Aber: Substantive können auch aus Adverbien entstehen. Und das ist der Knackpunkt.
Gibt es ein „Mehr“ als Substantiv?
Ja, und das ist gar nicht so selten
Du kannst tatsächlich „das Mehr“ substantivieren. Kommt zum Beispiel in philosophischen oder wirtschaftlichen Kontexten vor:
„Ein Mehr an Verantwortung“
„Ein Mehr an Gerechtigkeit“
Also quasi: eine größere Menge von etwas. Und wenn du das kannst – dann ist die Mehrzahl davon logischerweise: die Mehre. Klingt komisch? Ja. Wird aber verwendet. Eher selten, aber es passiert. Ich hab das zum ersten Mal in einem Artikel über Gerechtigkeit gelesen und dachte echt, das wär ein Tippfehler.
Fun Fact: Im Duden steht es sogar drin – „Mehr, das; Plural: Mehre (selten)“. Also offiziell erlaubt!
Aber benutzt das jemand wirklich?
In der Alltagssprache? Eher nicht. Aber…
Ganz ehrlich, wenn du beim Bäcker sagst „Ich nehme die Mehre an Brötchen“, wirst du wahrscheinlich seltsam angeschaut. Aber in der Politik, in der Soziologie oder in fancy Essays kann das vorkommen – da klingt’s plötzlich sogar tiefgründig.
Ich erinnere mich an ein Uni-Seminar, in dem eine Kommilitonin über „die Mehre der Möglichkeiten“ gesprochen hat. Und ich saß da, voll verwirrt, hab’s gegoogelt – und war baff, dass das wirklich korrekt ist.
Seitdem hör ich’s ab und zu. Nicht oft. Aber wenn jemand das sagt, weißt du: Der oder die hat Sprachgefühl – oder will zumindest so wirken
Fazit: Die Mehrzahl von „mehr“ ist selten – aber sie existiert!
Also, was ist die Mehrzahl von „mehr“?
Antwort: „Mehre“ – als Substantiv, in gehobener Sprache.
Du brauchst es im Alltag wahrscheinlich nie. Aber zu wissen, dass es geht, ist irgendwie… schön? Oder nerdig. Oder beides.
Und wenn dich jemand mal fragt (vielleicht auch beim nächsten Bier), dann kannst du ganz locker sagen:
"Klar, das sind die Mehre. Steht sogar im Duden."
Wetten, du beeindruckst damit jemanden? (Oder nervst ihn. Beides möglich.)
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