DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN
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Warum soll man sich kein Bild von Gott machen?

Ein Gebot, das oft missverstanden wird

Ganz ehrlich? Ich hab früher nie verstanden, warum man sich kein Bild von Gott machen soll. Ich mein, es hilft doch, sich etwas vorzustellen, oder? Ein alter Mann mit langem Bart, goldener Thron, sowas halt. Aber dann hatte ich ein Gespräch mit meinem Freund Lukas – der studiert Theologie – und plötzlich wurde mir klar: Das Ganze ist viel tiefer als ich dachte.

Das zweite Gebot: Mehr als nur ein Verbot

In der Bibel – speziell im Alten Testament – steht es ziemlich klar: "Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen…". Klingt erstmal streng. Aber es geht nicht nur um ein Bild im Wohnzimmer. Es geht um unsere Vorstellungskraft, unsere Projektionen, unsere Grenzen.

Lukas meinte zu mir: "Wenn du Gott in ein Bild presst, machst du ihn kleiner als er ist." Und das hat mich echt getroffen. Weil: stimmt.

Die Gefahr der Begrenzung durch Bilder

Wenn wir Gott ein Gesicht geben – oder eine Stimme, oder ein Geschlecht – dann reduzieren wir etwas Unendliches auf etwas, das wir kennen. Und das ist… irgendwie respektlos, oder?

Bilder formen unser Denken

Ich erinnere mich, wie ich als Kind ein Kinderbibel-Bild gesehen hab: Jesus als blonder Mann mit blauen Augen. Hat sich eingebrannt. Erst später hab ich kapiert: Das war völliger Quatsch. Jesus war ein Jude aus dem Nahen Osten. Aber dieses Bild war da. Und genau DAS ist das Problem.

Wir neigen dazu, Bilder als Wahrheit zu übernehmen. Und dann fangen wir an, andere auszuschließen, die „nicht ins Bild passen“. Traurig, aber passiert oft.

Gott ist größer als jede Vorstellung

Well, das klingt jetzt vielleicht wie ein Kalenderspruch. Aber es stimmt. Wenn du an einen allmächtigen, allwissenden, ewigen Gott glaubst – wie soll ein Bild da mithalten?

Der Versuch, das Unendliche zu fassen

Ich hab mal versucht, Gott zu "fühlen" beim Meditieren – ohne ein Bild, nur Stille. Schwer. Mein Kopf wollte sofort was Greifbares haben. Aber genau da passiert etwas Magisches: Du beginnst zu merken, dass das Göttliche mehr ist als deine fünf Sinne.

Und ja, manchmal nervt es auch. Man will was Festes, Sicheres. Aber vielleicht ist dieses Nichtwissen auch Teil des Glaubens?

Warum das auch heute noch relevant ist

Ich dachte lange, dass das Bilderverbot nur im alten Israel wichtig war. Heute, mit Social Media und KI-Bildern, scheint das doch egal, oder?

Moderne Idole und spirituelle Projektionen

Nope. Gerade heute basteln sich viele ihr „Bild von Gott“ – sei es ein politischer Gott, ein romantischer, ein strenger Vater… oder ein „kosmisches Universum“, das wie Amazon Wünsche erfüllt. (Sorry, das war bissl sarkastisch.)

Aber ich erwisch mich selbst auch dabei. Ich bete manchmal mit einem Bild im Kopf – und merke später: Oh, das war eher mein Papa als Gott. So subtil, so menschlich.

Fazit: Vertrauen statt Vorstellung

Also ja – ich versteh jetzt besser, warum das Gebot existiert. Es schützt uns. Nicht Gott.

Denn wenn ich mir kein Bild mache, bleib ich offen. Für Überraschung. Für echte Begegnung. Für ein göttliches „Mehr“, das größer ist als alles, was ich mir je ausmalen kann.

Und du? Hattest du mal so einen Moment, wo du dachtest: “Okay, DAS hätte ich nie erwartet von Gott“? Erzähl mir. Solche Momente sind Gold wert – und meistens bildlos.

Wie kann ich meine Mitarbeiter belohnen?

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    Wie erkennt man unzufriedene Mitarbeiter?

    Anzeichen beachten und unzufriedene Mitarbeiter erkennen meckert viel und zeigt sich permanent unzufrieden. fällt mit negativen Kommentaren gegenüber Kollegen und Führungskräften auf. verbreitet eine schlechte Stimmung im Team. trägt keine konstruktiven Vorschläge bei und verhält sich destruktiv.22.10.2020

    Wie steigere ich die Motivation der Mitarbeiter?

    Man kann Mitarbeiter motivieren, indem man sie antreibt, gute Leistungen zu bringen.Generelle Wege Mitarbeiter zu motivieren

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