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Kann sich Endometriose wirklich zurückbilden?

Die Frage, die uns alle beschäftigt (und ein bisschen nervt)

Ganz ehrlich – ich hab mich das auch schon gefragt. Nicht nur einmal.
Wenn du selbst Endometriose hast (oder wie ich jemanden liebst, der damit kämpft), kennst du diese Mischung aus Hoffnung, Frust und Dauer-Googeln nur zu gut.

Neulich saß ich mit meiner Freundin Anna im Café – sie hat Endo seit Jahren – und sie meinte plötzlich:

„Sag mal, glaubst du eigentlich, das kann auch einfach verschwinden… so ganz von selbst?“
Und ich dachte nur: Hmm. Gute Frage. Wär ja zu schön, oder?

Also hab ich angefangen zu recherchieren. Richtig tief rein. Studien, Foren, Ärztemeinungen – das volle Programm. Und na ja, die Antwort ist… komplizierter als ein simples Ja oder Nein.

Was ist Endometriose überhaupt nochmal?

Kurz, bevor wir tiefer graben

Endometriose bedeutet, dass Gewebe ähnlich wie die Gebärmutterschleimhaut außerhalb der Gebärmutter wächst.
Meistens irgendwo im Bauchraum: an den Eierstöcken, dem Darm, dem Bauchfell. Und dieses Gewebe reagiert auf Hormone – blutet also auch, verursacht Entzündungen, Schmerzen, manchmal Verwachsungen. Echt kein Spaß.

Was wichtig ist: Es ist eine chronische Erkrankung. Aber nicht zwingend eine, die sich immer gleich verhält. Und genau da wird's spannend.

Kann sich das Gewebe zurückbilden?

In manchen Fällen: ja. Aber...

Also – laut mehreren Studien kann sich Endometriosegewebe verkleinern oder sogar ganz verschwinden, zum Beispiel:

  • nach den Wechseljahren (weniger Östrogen, weniger Aktivität)

  • unter hormoneller Therapie (Pille, Gestagene etc.)

  • nach einer Schwangerschaft – wobei das nicht bei allen so ist

  • oder ganz selten: spontan. Warum? Keiner weiß es so genau.

Aber – und das ist der Haken – es passiert nicht oft und nicht vorhersehbar.
Anna zum Beispiel war monatelang auf Hormonen, es wurde etwas besser, aber verschwunden? Nope.

Rückbildung ≠ Heilung

Auch wenn sich das Gewebe zurückbildet, heißt das leider nicht, dass man "geheilt" ist.
Die Symptome können wiederkommen. Oder ganz woanders auftreten.
Deshalb sagen viele Fachleute: Man kann Endometriose managen, aber (noch) nicht endgültig heilen.

Was ich erlebt habe – und was mir Ärzt:innen gesagt haben

Ich war bei einem Infotag über Frauengesundheit, und da meinte ein Gynäkologe ziemlich direkt:

„Es gibt Frauen, bei denen die Endometriose über Jahre inaktiv bleibt – und dann plötzlich wieder da ist.“
Und ich dachte nur: Pfff. Wie unfair ist das bitte?

Aber dann meldete sich eine Frau im Publikum – ich glaub, sie hieß Miriam – und erzählte, dass ihre Endometriose nach der Menopause komplett ruhig wurde. Keine Schmerzen mehr. Keine OPs mehr. Fast wie ein neues Leben.
Und da hab ich zum ersten Mal gedacht: Vielleicht gibt es doch Hoffnung. Irgendwann.

Was du selbst tun kannst (auch wenn du’s langsam leid bist)

Lebensstil, Ernährung, Stress – alles zählt ein bisschen

Ich weiß, du willst jetzt keine Liste à la "Iss mehr Brokkoli und mach Yoga", aber…
…es gibt tatsächlich Hinweise, dass Ernährung, Bewegung und Stresslevel Einfluss haben können. Nicht als Wunderlösung, aber vielleicht als kleiner Schubs in die richtige Richtung.

  • Ich hab gesehen, wie Anna mit einer anti-entzündlichen Diät ihre Schmerzen besser in den Griff bekam.

  • Andere schwören auf Akupunktur oder TCM (ja, ich war skeptisch, aber hey – jedem das Seine).

  • Und wirklich: Guter Schlaf, wenig Zucker, weniger Alkohol… alles hilft ein bisschen. Kein Hexenwerk.

Fazit: Ja, manchmal. Aber nicht bei allen – und nicht einfach so.

Endometriose ist komplex. Sie ist unberechenbar. Und ehrlich? Manchmal einfach nur ätzend.
Aber: Sie kann sich zurückbilden. Bei manchen. Unter bestimmten Umständen. Und ja, das macht Hoffnung – auch wenn’s keine Garantie gibt.

Wenn du also gerade mit Schmerzen kämpfst, mit Frust, mit tausend unbeantworteten Fragen… du bist nicht allein.
Und vielleicht, nur vielleicht, wird dein Körper dich eines Tages auch überraschen – im Guten.

Ich wünsch es dir von Herzen.

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