Ist die GFR abhängig von der Trinkmenge?

Was ist die GFR überhaupt – und warum sie so wichtig ist
Ganz ehrlich, bevor ich selbst mal einen auffälligen Laborwert hatte, wusste ich nicht mal genau, was „GFR“ heißt. Mein Arzt meinte nur: „Nierenwerte leicht verändert, wir behalten das mal im Blick.“ Ich? Panik. Und dann begann das Googeln.
GFR steht für glomeruläre Filtrationsrate, und sie zeigt an, wie gut deine Nieren das Blut filtern. Klingt technisch, ist aber mega wichtig: Eine niedrige GFR kann auf Nierenschwäche hindeuten – und das willst du wirklich nicht unterschätzen.
Der Zusammenhang zwischen Trinkmenge und GFR – gibt’s den?
Kann mehr Wasser wirklich die Nierenfunktion verbessern?
Tja, das war genau meine Frage. Ich dachte: "Okay, dann trink ich jetzt einfach 4 Liter am Tag und alles wird gut." Aber so einfach ist es halt nicht. Die GFR ist nicht direkt von der Trinkmenge abhängig – zumindest nicht so, wie viele denken.
Trinken ist natürlich superwichtig für den Flüssigkeitshaushalt und verhindert z.B. Harnwegsinfektionen oder Nierensteine. Aber ob deine GFR steigt, nur weil du plötzlich Wasser in dich reinschüttest? Nope.
Was passiert bei zu wenig Flüssigkeit?
Wenn du über längere Zeit zu wenig trinkst, wird dein Blut dicker, der Blutdruck kann sinken, und die Nierendurchblutung kann abnehmen. Kurzfristig kann das deine GFR senken – aber das ist reversibel. Trinkst du wieder genug, normalisiert sich das in der Regel.
Ich hatte das mal nach ’nem krassen Magen-Darm-Infekt – dehydriert bis zum Anschlag. GFR war im Keller. Drei Tage später, mit Infusion und viel Tee: alles wieder okay.
Andere Faktoren, die die GFR wirklich beeinflussen
Alter, Blutdruck, Diabetes…
Die GFR hängt stark von deinem allgemeinen Gesundheitszustand ab. Mit dem Alter sinkt sie sowieso – das ist normal. Aber wenn du z.B. hohen Blutdruck oder schlecht eingestellten Diabetes hast, dann kann die GFR dauerhaft sinken.
Eine Freundin von mir, Sarah, hatte jahrelang leicht erhöhten Blutdruck und hat’s einfach ignoriert. Heute nimmt sie Tabletten, weil ihre Nierenwerte plötzlich „nicht mehr schön“ sind, wie sie’s nennt.
Medikamente und Gifte
Es gibt Medikamente – Schmerzmittel wie Ibuprofen z.B. – die auf Dauer die Nieren belasten. Auch bestimmte Kontrastmittel (z.B. bei CT-Untersuchungen) können temporär die GFR beeinträchtigen. Ich hab mal vor einer Untersuchung extra mehr getrunken, weil der Arzt meinte: „Das hilft der Niere, das Zeug schneller rauszuspülen.“
Aber auch da: mehr trinken hilft begleitend, nicht ursächlich.
Wie viel sollte man denn nun trinken?
Die berühmten 2 Liter? Nicht für alle!
Es gibt diese Faustregel: 30–40 ml Flüssigkeit pro Kilogramm Körpergewicht. Heißt für mich (knapp 70 kg): ca. 2–2,5 Liter pro Tag. Aber Achtung: Wenn du Herzprobleme oder Niereninsuffizienz hast, kann zu viel Wasser sogar gefährlich werden.
Ich erinnere mich, wie meine Oma – die chronisch nierenkrank war – vom Arzt ganz klare Trinkgrenzen bekommen hat: "Nicht mehr als 1,2 Liter pro Tag!" Das war für sie echt hart, weil sie früher immer so viel Tee getrunken hat.
Zeichen, dass du genug trinkst
Wenn du:
selten Durst hast
dein Urin hellgelb ist
dich fit und konzentriert fühlst
…dann passt's wahrscheinlich. Und nein, du musst nicht nonstop mit der Wasserflasche rumlaufen. Balance ist der Schlüssel.
Fazit: GFR und Trinkmenge – nicht direkt, aber wichtig
Die GFR ist kein Wert, den du durch Trinken manipulieren kannst – zumindest nicht dauerhaft. Aber: Eine gute Flüssigkeitsversorgung unterstützt die Nierenfunktion und ist Teil eines gesunden Lebensstils.
Wenn du also plötzlich einen auffälligen GFR-Wert hast, dann ist nicht gleich Panik angesagt – aber auch kein „Ach, ich trink einfach mehr Wasser und dann passt das wieder“.
Lass es ärztlich abklären, trink vernünftig, beweg dich, und… hör auf, alles zu googeln. Glaub mir, hab ich gemacht – und bin nur nervöser geworden.
Well, außer du liest sowas wie diesen Artikel hier. Dann hoff ich, dass er dir hilft.
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