Was sollte man bei Kalkschulter nicht tun? Schlimmer machen geht schnell
Warum man bei Kalkschulter echt vorsichtig sein muss
Ehrlich gesagt, ich hab die Sache mit der Kalkschulter erst für einen alten-Leute-Kram gehalten. So nach dem Motto: bisschen Schulterweh, geht schon weg. Tja... bis ich selbst eine hatte.
Und holy moly – das tut nicht einfach „ein bisschen“ weh. Es fühlt sich an, als hätte dir jemand einen glühenden Nagel ins Schultergelenk geschraubt. Ohne Betäubung.
Und das Schlimmste? Viele machen’s durch ihr Verhalten noch schlimmer, ohne es zu merken.
Fehler Nr. 1: Schmerz ignorieren oder „wegtrainieren“
Keine Heldentaten im Fitnessstudio
Das ist so ein Klassiker. „Ach, das wird schon wieder“, denkt man sich. Oder man will einfach nicht aufgeben und trainiert wie gewohnt weiter. Schulterdrücken, Bankdrücken, Klimmzüge...
Ich war genau da. Mein Kumpel Tobi hat mir sogar gesagt: „Ey, mach langsam, das sieht nicht gut aus.“ Ich hab natürlich weitergemacht. Zwei Wochen später konnte ich mir nicht mal mehr ein T-Shirt anziehen ohne zu fluchen.
Schmerz ist ein Warnsignal, kein Gegner
Wenn du eine Kalkschulter hast, musst du verstehen: Dein Körper kämpft gerade gegen eine Entzündung UND gegen Kalkablagerungen, die dein Gelenk reizen. Jede zusätzliche Belastung? Öl ins Feuer.
Fehler Nr. 2: Wärme, wenn Kälte gefragt ist (oder umgekehrt)
Ich geb’s zu – ich hab instinktiv zur Wärmflasche gegriffen. Weil: Wärme tut ja gut, oder? Falsch. Richtig falsch, zumindest in der akuten Phase.
Wann Kälte hilft – und wann nicht
Bei akuten Schmerzen oder Entzündung: Kühlen! Kälte reduziert die Durchblutung, dämpft Entzündungen und lindert den Schmerz ein bisschen.
Bei chronischer Steifheit (später): Da kann Wärme sinnvoll sein – aber auch nur punktuell und mit Gefühl.
Ich hatte's komplett falsch gemacht. Wärmflasche, heißes Bad, Wärmesalbe… und mein Arm war danach so dick wie ein Football. Lesson learned.
Fehler Nr. 3: Falsche oder gar keine Bewegung
Jetzt wird’s kompliziert. Du darfst dich nicht überfordern – aber völlige Schonung ist auch Mist.
Beweg dich, aber smart
Ein bisschen Bewegung braucht das Gelenk, sonst wird’s steifer als ein Montagmorgen. Aber bitte:
Keine ruckartigen Bewegungen
Kein über den Kopf heben
Keine Drehungen mit Widerstand
Ich hab nach Rücksprache mit meiner Physio (danke, Judith!) kleine Kreisbewegungen im warmen Wasser gemacht – das war Gold wert. Aber ohne Profi-Anleitung? Hätte ich garantiert alles falsch gemacht.
Fehler Nr. 4: Selbstmedikation ohne Plan
Schmerztabletten sind keine Lösung
Klar, ne Ibu oder Diclo hilft erstmal. Aber wenn du monatelang auf Tabletten setzt, ohne die Ursache anzugehen... dann drehst du dich im Kreis. Ich hab das gemacht. Drei Wochen täglich 600 mg – und mein Magen war danach beleidigt für Monate.
Kein „Google-Doktor“ spielen
Ich weiß, wir alle googeln. Aber bitte, keine YouTube-Selbstheilungsversuche mit Tennisbällen, Elektroschockgeräten oder sonstigem Zeug. Ich hab Leute gesehen, die mit Stoßwellenpistolen aus dem Baumarkt rumhantiert haben. Das ist keine gute Idee.
Fehler Nr. 5: Zu lange warten
Well… das ist der größte Fehler überhaupt. Warten, hoffen, ignorieren. Wenn du denkst: „Ach, das geht bestimmt weg“ – kann sein. Aber kann auch sein, dass du monatelang Schmerzen hast und dann trotzdem operieren musst.
Wann du unbedingt zum Arzt solltest
Wenn die Schmerzen dich nachts wecken
Wenn du den Arm nicht mehr richtig heben kannst
Wenn die Schulter geschwollen, warm oder gerötet ist
Wenn's länger als 2–3 Wochen anhält
Ich hab drei Monate gewartet. Drei! Am Ende hätte ich mir fast die Schulter aufbohren lassen müssen. Zum Glück hat mir eine Kortisoninjektion in Kombi mit Physio geholfen – aber knapp war’s.
Fazit: Kalkschulter ernst nehmen und richtig handeln
Was sollte man bei Kalkschulter nicht tun? Ganz einfach:
Nicht ignorieren
Nicht übertrainieren
Nicht selbst rumdoktern
Und nicht denken, dass „das schon irgendwie wieder wird“
Das Ding ist: Wenn du’s richtig machst, kannst du das in den Griff kriegen. Vielleicht dauert’s – aber besser als Jahre mit Schmerz leben, oder?
Also bitte – pass auf deine Schulter auf. Du brauchst sie noch. Zum Jackeanziehen, Haarewaschen... oder um einfach schmerzfrei zu leben.
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